Blitzblume - Ingelheim
Heinrich Jung

Elektro-Haushaltsgeräte-Reparatur
Meisterbetrieb des Handwerks
Umweltpreis Rheinland-Pfalz 1991
für die umweltfreundliche Dienstleistung
Mitglied bei UnternehmensGrün

Der Blitz steht für den Elektroberuf, die Blume für die Ökologie

So setzt sich die "Blitzblume" zusammen:

       

Mein Name ist Heinrich Jung . . .

und ich will alte Ideen wieder in Mode bringen:
Reparieren geht vor Wegwerfen und Neukaufen! Reparieren spart Rohstoffe und Energie, die für die Neuproduktion nötig wären und vermeidet "Müll". Reparatur braucht Fertigkeiten, Verstand und nur wenig Material - sie ist lohnintensiv, lokal und dezentral. Mit ihr lässt sich nicht nur Geld verdienen - diese Arbeit ist auch sehr befriedigend und kreativ. Reparatur ist ein klassisches und zukunftssicheres Tätigkeitsfeld des Handwerks und wird sehr unterschätzt! Es gibt immer weniger Menschen, die noch reparieren können! Mein beruflicher Werdegang begann mit einer Lehre als Starkstromelektriker (damals waren Elektriker halt noch ganze Kerle!) bei der Fa. Siemens in Saarbrücken.
    Heinrich jongliert mit Pumpen

Mein Name ist Oliver Stens

Ich arbeite seit Jannuar 2000 in der Blitzblume.
Das Reparaturkonzept der Blitzblume hat mich gleich begeistert. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man die Tücken der Maschinen besiegt und am Ende wieder alles läuft. Die Ursachen für Funktionsausfälle sind ebenso vielfältig wie die Kunden und Kundinnen vielfältig sind. Da erlebt man jeden Tag wieder was Neues und Spannendes.
Nach einer Pause arbeite ich ab August 2010 wieder Teilzeit bei der Blitzblume mit.
    Ollo mit sauberem Geschirr

Mein Name ist Marcel Wein

Ich habe bereits meine Ausbildung bei der Blitzblume gemacht und in dieser Zeit wirklich viel Neues gelernt. Sowohl über elektrische Geräte als auch über die Menschen, die sie bedienen.
Schon in meiner Ausbildungszeit war ich von der Betriebsphilosophie der Blitzblume begeistert. Es macht einfach Spaß, die Kunden immer wieder durch kreative und daher kostengünstige Reparaturen zu erfreuen. Wenn man als Handwerker mit einem freudigen Lächeln vom Kunden empfangen und vor allem auch wieder verabschiedet wird (anstatt mit Misstrauen bei der Arbeit beobachtet zu werden), dann ist das einfach ein tolles Gefühl. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich auch nach erfolgreichem Abschluss im Sommer 2006 weiter bei der Blitzblume arbeiten kann. Mit Stolz kann ich von mir behaupten, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit gehe.
Ab August 2010 besuche ich die Meisterschule und scheide deshalb aus der Blitzblume aus.

    Marcel Wein